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Bei ausgezeichneten äusseren Bedingungen ging gestern der diesjährige Tie-Break-Cup zu Ende.


Bei den Damen und Herren der höchsten Spielklasse waren die Finals sehr einseitig.


Im MS N3/R4 setzte sich der an Nummer 2 gesetzte Muhamed Fetov (N3 48) gegen die Nummer 4 Jan Philip Wenger (N4 88) mit 6/2 6/1 durch. Der an Nummer 3 gesetzte frühere Davis-Cup-Spieler Marco Chiudinelli verlor etwas überraschend bereits seinen ersten Match gegen den entfesselt aufspielenden Sawas Riad in 3 Sätzen.


Im WS N3/R9 schlug die topgesetzte Katerina Tsygourova (N3 29) im Finale die an Nummer 3 gesetzte Michèle Temperli mit 6/0 6/1. Herausragend war die Darbietung der einheimischen Patrizia Guida (R3), welche die spätere Finalistin mit ihrem intelligenten und variantenreichen Spiel an den Rande einer Niederlage brachte.


Bei den Junioren (MS 18&U R1/R9) setzte sich der topgesetzte Ciril Garmatter (R1) gegen Melvin Arnold (R2) mit 6/0 6/1 durch.


Das zweifellos spannendste Finale ging im MS R5/R9-Tableau über die Bühne. Die beiden Einheimischen Michel Franzen (R5) und Raphael Schwab (R6) zeigten überragendes Tennis und schenkten sich nichts. Schlussendlich setzte sich Raphael Schwab äusserst knapp mit 7/5 3/6 6/4 durch und feierte den Turniersieg.


Allen Teilnehmern ein herzliches Dankeschön. Ebenfalls bedanken möchten wir uns bei Turnierleiter Eric Schwab und den freiwilligen Helfern in der Kantine.


TCZ Vorstand

27. Tie-Break Cup unter ausgezeichenten äusserlichen Bedingungen

15. Juli 2018 um 19:43